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Meldungen zum Fall Ylenia 01.08. bis 31.08.2007

Info: zu den aktuellsten Meldungen

31. August:

Im einem im Internet veröffentlichten Bericht auf der "Aktenzeichen XY... ungelöst"-Webseite von Eduard Zimmermann wird als zuständige Polizeidienststelle - offenbar für Anrufer aus dem Ausland - eine Telefonnummer der Kantonspolizei Zürich angegeben, die wir hier ebenfalls veröffentlichen:

Tel.: 0041-44-247 22 111

Bei dem rechts eingestellten Bild handelt es sich um das vermutlich letzte Foto des mutmaßlichen Entführers des Mädchens Ylenia Lenhard, welches ebenfalls im Zuge der obgenannten Sendung veröffentlicht wurde.

30. August:

Die Kantonspolizei Appenzell-Innerrhoden stellte eine Zusammenfassung der Sendung im ZDF zur Verfügung. 

29. August:

Kantonspolizei Appenzell-Innerrhoden setzt im Fall der vermißten Ylenia Lenhard nun eine hohe Belohung i. H. von über 21.500 Franken (13.000 Euro) aus. Wie die Neue Zürcher Zeitung heute in diesem Zusammenhang berichtet, seien die eingehenden Hinweise stark zurückgegangen. Auch Nachrichten.ch berichtet über die Belohnung.

Am Donnerstag wird der Fall in der Sendung "Aktenzeichen XY ... ungelöst" ausgestrahlt, in der Hoffnung so Hinweise auf den Verbleib des vermißten Mädchens Ylenia Lenhard zu erhalten.

Vol.at berichtet über die erneuten Suchaktionen sowie Äußerungen der Witwe des mutmaßlichen Entführers, Vreni von Aesch, gegenüber einer Schweizer Boulevard-Zeitung, nach denen ihr Mann nicht pädophil gewesen sein soll.

28. August:

Im Fall der vermißten Ylenia führt die Kantonspolizei St. Gallen erneut eine Suchaktion im Raum Ober- und Niederbüren durch. Insgesamt seien 70 Polizei- und Armeeangehörige an der Suche beteiligt, welche am heutigen Dienstagmittag beginnen soll, wie ein Polizeisprecher äußerte, berichtet die Neue Zürcher Zeitung.

"Ylenia: Neue Hinweise im Bischoffszeller Wald?" titelt in einem Artikel eine Zentralschweizer Internetzeitung - gemäß Angaben von Zentralschweiz "online" startete die neue Suchaktion der St. Galler Polizei bereits heute Vormittag und soll sich über mehrere Tage erstrecken.

Dutzende Polizisten haben eine erneute Suchaktion nach dem vermißten Kind Ylenia Lenhard gestartet, berichtet auch die Internetausgabe des deutschen Spiegels (Spiegel "online").


27. August:

Auch Private bewegt der Fall des vermißten Mädchens Ylenia Lenhard in der Schweiz nach wie vor stark berichtet, berichtet die größte Schweizer Tageszeitung "20 Min". Dies nicht nur zur Freude der Polizei, so weiter.

Wie die Tageszeitung "20 Min" heute berichtet, ängstigen sich Eltern seit dem Fall der vermißten Ylenia Lenhard um ihre Kinder. Dies sorge zu einer starken Nachfrage (einem "boom") von Kinderortungs-Natels.

24. August:

Die Kantonspolizei St. Gallen teilt heute mit, daß auch die jüngste Suchaktion nach Ylenia unter Einsatz von 47 Polizeiaspiranten aus Amriswil sowie Hundeführern abgebrochen werden mußte.

Desweiteren sei nun sicher, daß sich das vermißte Kind Ylenia Lenhard sich im Auto von von Aesch befunden habe, heißt es weiter.

Zudem sie nun Material aus Spanien eingetroffen.

Die Kantonspolizei St. Gallen veranlaßt eine weitere Richtigstellung zu einem weiteren "Bericht" der Zeitung "Blick" (Ringier-Verlag) zu tätigen. Diese titelte, daß die Frau von von Aesch "untergetaucht" sei. Die Kapo sagt hierzu, daß dies nicht stimme. Sie habe sich stets zur Verfügung der Ermittlungsbehörden gehalten.

Die Kapo bittet Hinweisgeber von Rückfragen zu ihren Hinweisen abzusehen, weil es nicht möglich sei, jedem Hinweisgeber eine Rückmeldung zu seinem Hinweis zu geben, obwohl sie für jeden eingehenden Hinweis dankbar sei.

21. August:

Suche nach vermißtem Kind Ylenia wieder in vollem Gange. Heute morgen begannen 47 Polizeischüler, auf Knien ein bestimmtes Waldstück abzusuchen.

20. August:

Tagesschau des Schweizers Fernsehens: Auch Feinsuche nach Ylenia ergebnislos.

Die Leiche vom mutmaßlichen Kindsenführer von Aesch wurde von der Staatsanwaltschaft zur Bestattung freigegeben.

17. August:

Die interkantonale Sonderkommission (Soko) Rebecca, rollt nun nach eigenem Bekunden im Zusammenhang mit dem Fall der vermißten Ylenia Lenhard auch Fälle aus den 80er-Jahren erneut auf.  Hierfür kam sie zu einer ersten Arbeitssitzung zusammen. Die Kantone bearbeiten ihre Vermißtfälle von Kindern, welche es in den 80er-Jahren gegeben hat, zwar eigenständig. Es gehe aber darum, die Ermittlungen "auf breiter Ebene miteinander zu koordinieren", heißt es.
Heute berichtet "20 Min" darüber, daß die Mutter des vermißten Mädchens Ylenia täglich vom Kommandanten oder dem Chef der Kripo über den aktuellen Stand informiert werde. Zudem gab es ein Treffen zu einer Arbeitssitzung der Soko (Sonderkommission) Rebecca.
Gestern gab es gemäß Bericht von der Tageszeitung "20 Min" weitere Suchaktionen nach der vermißten Ylenia Lenhard im Billwilerwald, wo ein leerer Fotochip gefunden wurde. Es sei aber nicht gesichert, ob dieser von Aesch gehöre. Auch am heutigen Freitag gibt es weitere Suchaktionen nach der vermißten Ylenia im Raum Oberbüren.

Bericht zu dem Digitalkamera-Speicherchip-Fund in Nähe der Stelle, wo der mutmaßliche Entführer von Ylenia auf den Mann schoß, auf Polizeibericht.ch

15. August:

Selbstschußanlage auf festungsartigem Grundstück der von Aeschs in Spanien: Wie die Zeitung "Vorarlberg online" berichtet, soll die Polizei auf von Aeschs Grundstück in Spanien "bizzarre Entdeckungen gemacht haben.

Wie die größte Tageszeitung der Schweiz, "20 Min" berichtet, ermittelt die Polizei im Fall Ylenia nach den erfolglosen Flächenabsuchungen nun weiter, indem sie u. a. punktuell und hinweisbezogen sucht und u. a. auch die eingegangenen Hinweise aus der Bevölkerung weiter auswertet.

14. August:

Kapo St. Gallen: Warten auf Freigabe seitens der spanischen Justiz; Zahl der neu eingehenden Hinweise sinkt.

Wie 20Min in seiner heutigen Ausgabe berichtet, werden die Geschpänli des vermißten Kindes Ylenia Lenhard, für die nun angesichts des Schulbeginns der Unterricht losgehe, schulpschologisch sowie von einer Kindergärtnerin betreut.

Zudem basteln und zeichneten die Kinder Sachen für die leidgeprüfte Mutter der vermißten Ylenia.

Außerdem werde auch der Kindergarten der 23 Chindsgi-Gschpänli von Polizeistreifen geschützt. Dies, um Kinder, Eltern und Lehrer vor Neugierigen zu schützen.

Wie das Schweizer Fernsehen in der heutigen Tagesschau berichtet, ermittelt die Polizei im Fall des vermißten Kindes Ylenia unermüdlich weiter: Bericht SF1

13. August:

Bei der Hausdurchsuchung beim mutmaßlichen Entführer der vermißten Ylenia Lenhard wurden gemäß Auskunft der Kapo "umfangreiche Unterlagen" sichergestellt. Inwieweit diese nun den Schweizer Stellen zur Verfügung gestellt würden, liege in den Händen der spanischen Justiz, heißt es weiter.
Kapo St. Gallen äußert sich zu dem aktuellen Ermittlungsständen im Fall Ylenia Lenhard.

12. August:

Kripo-Chef will von Aesch nicht voreilig verurteilen berichtet ZISCH.ch

11. August:

Die Polizei durchsucht - wie gestern berichtet das Haus in Spanien. Die Tatausführung könnte auch außerhalb vom Kanton St. Gallen geschehen sein, äußert die Kapo St. Gallen gegenüber 20 Min.

Der Fall Ylenia Lenhard scheint immer skuriler zu werden: Gab es einen zweiten Mann?
Dieser Frage gehen 20 Min und der Journalist Peter Holenstein nach.

10. August:

Negative Nachrichten aus St. Gallen: Die Sektorensuche um Oberbüren war auch heute nicht von Erfolg beschieden. Punktuelle Suchen werden aber nach wie vor fortgesetzt. Inzwischen sei ein Untersuchungsrichter sowie ein Vertreter der Bundeskriminalpolizei in Spanien eingetroffen, um eine Hausdurchsuchung beim mutmaßlichen Entführer von Ylenia Lenhard vorzunehmen.
In der Berner Zeitung befaßt man sich mit der Frage, inwieweit der mutmaßliche Entführer von Aesch auch für die Vermißtfälle (sowie Mordfälle), welche aus den 80er-Jahren noch ungeklärt sind, in Frage kommt und wenn ja, inwieweit ein Nachweis bzw. endgültige Klärung noch möglich ist. Hierzu äußert sich auch Christof Kipfer, Kripochef in Bern.

Auch heute suchten im Kanton St. Gallen Kantons- und Stadtpolizisten nach dem vermißten Mädchen Ylenia. Um die 40 Personen und ein Militärhubschrauber standen im Einsatz.

09. August:

Mitteilung der Kapo St. Gallen zum Fall Ylenia - Kapo widerspricht einer Falschmeldung von Blick bezüglich des Bartes des mutmaßlichen Entführers von Aesch; dieser sei nicht glattrasiert gewesen. (Offenbar hatte die Leiche einen Bart)
Von Aesch war zusammen mit seiner Frau von Spanien in die Schweiz eingereist, heißt es weiter. Suche wird intensiv fortgesetzt.
Die Suche nach dem vermißten Kind Ylenia Lenhard wird intensiviert, berichtet SF1 heute.
Abermals stünden 110 Soldaten und Durchdiener im Einsatz, um die vermißte Ylenia zu finden.

Die Tageszeitung "20 Min" berichtet, der Fall Rebecca werde im Zusammenhang mit dem Vermißtfall des Kindes Ylenia Lenhard wieder aktuell: 20 Min

Diese Fälle waren damals ungelöst geblieben bzw. konnten von der nach dem Fall Bieri eingerichteten Sonderkommission "Soko Rebecca" leider nicht aufgeklärt werden. In all diesen Fällen verschwanden die Kinder am hellichten Tag.

Die Neue Zürcher Zeitung berichtet heute in einem ausführlichen Artikel über "Widersprüchliche Hinweise im Fall Ylenia"

08. August:

SF1: Mahnfeuer von Freunden und Bekannten für Ylenia
Über das Mahnfeuer berichtete SF1 in seiner heutigen Sendung: Link zu SF1


Immer mehr Details aus dem Leben des mutmaßlichen Entführers der fünfeinhalbjährigen Ylenia werden bekannt. Im Zusammenhang mit dem Fall des vermißten Mädchens Ylenia Lenhard setzen sich die Medien auch mit der Vergangenheit des mutmaßlichen Kidnappers auseinander.


Jetzt auch Kantonspolizei Thurgau (und Zürich) im Einsatz
Neben der Kapo Appenzell-Innerrhoden, später auch der Kapo St. Gallen und der Kapo Appenzell-Außerrhoden sowie seit Anfang dieser Woche auch die Polizei des Fürstentums Liechtensteins und anschließend auch auch des Schweizer Militärs, steht neu auch die Kapo Thurgau im Vermißtfall Ylenia Lenhard im Einsatz:

Nachdem Hinweise aus der Bevölkerung eingingen, die Bewegungen von Aeschs im Thurgau bezeugten, suchte die Kantonpolizei Thurgau am gestrigen Dienstag Waldgebiete ab

Seit heute wird sie auch von der Kapo Zürich unterstützt.

Nachdem Hinweise aus der Bevölkerung, welche bei der Kantonspolizei eingingen, daß der mutmaßliche Entführer der kleinen Ylenia Lenhard sich am 31. Juli 2007 im Gebiet Amriswil und Ottenberg (bei Weinfelden) aufgehalten habe, ist nun auch die Kantonspolizei Thurgau im Einsatz.

Im Leimatwald in Amriswil standen am Dienstag 50 Kräfte der Kantonspolizei Thurgau im Einsatz.

Am Mittwoch wurde diese Suche mit 65 Personen der Kapo Thurgau sowie 77 Kräften der Kantonspolizei Zürich fortgesetzt, wird berichtet.


Auch die Tageszeitung 20 Min berichtet über das Rechthilfeersuchen nach Spanien unter dem Titel: "Spanien soll helfen"


Kapo St. Gallen: Sehr viele Hinweise zum Fall Ylenia eingegangen. Rechtshilfeersuchen der Staatsanwaltschaft via Bundesamt für Justiz nach Spanien wegen Befragung von Aesch Frau

Gleichzeitig laufen die kriminalpolizeilichen Ermittlungen und die kriminaltechnischen Untersuchungen weiterhin auf Hochtouren.

Trotz intensiver Suche nach dem vermißten Mädchen Ylenia Lenhard fehlt von ihr bislang jede Spur.
Die Kantonspolizei St. Gallen wird heute weitere Sektoren im Raum Oberbüren absuchen, wird mitgeteilt.

Von Aesch wollte in der Ostschweiz etwas anmieten oder kaufen - es kam jedoch zu keinem Abschluß

Nach jetzigen Erkenntnissen steht fest, daß er in den vergangenen Wochen mehrere potentielle Vermieter oder Verkäufer kontaktiert hatte, es aber jeweils zu keinem Abschluß kam.

Die Kapo bittet um Verständnis, daß zur Befragung der Ehefrau am Dienstag wegen des noch laufenden Rechtshilfeersuchens nach Spanien keine Auskünfte erteilen kann.


07. August:

Ab morgen soll auch das Militär eingesetzt werden
Ziel ist es, das vermißte Mädchen, lebend zu finden, auch wenn die Situation schwierig sei; Anders, als ein Bericht des Blick (Ringier-Verlag) vom 03.08.07 den Eindruck erweckte, wurde die Frau nach von Aeschs gemäß Polizeimitteilungen erst jetzt von der Schweizer Polizei verhört. Vergleichen Sie selbst untigen Blick-Artikel mit der obigen Meldung und bilden Sie sich Ihr eigenes Bild.n

Das "berichtete" der Blick am 03.08.07:


Seit gestern sind auch drei Polizeibeamte aus dem Fürstentum Liechtenstein mit dem Fall Ylenia befaßt:
Bericht bei Polizeibericht.ch

Aufruf der Kantonspolizei Appenzell-Außerrhoden an Liegenschaftenbesitzer; Hausbesitzer und Ferienhausbesitzer
Zur Mitteilung und zum Aufruf der Kapo AR

Beim Schweizer Fernsehen SF1 heißt es in einer Berichterstattung, daß die Suche nach Ylenia abermals ohne Ergebnis verlaufen sei.

Die Kantonspolizei St. Gallen wehrt sich gegen Falschmeldungen, die inzwischen sogar weltweit in "The Times" Verbreitung finden und welche in der Schweiz ihren Ursprung haben.
Bericht zur Falschmeldung mit Mitteilung der Kapo St. Gallen

Auch andere Medien zitieren den Times-Bericht zum Zusammenhang zwischen dem Fall Maddie (Madleine McCann) und Ylenia
Löst sich in der Schweiz das Maddie-Rätsel? fragt T-Online in einem Bericht, in welchem unten sogar die Kürzel der Presseagenturen stehen: dpa, AFP

Auch die Frankfurter Rundschau und das deutsche Magazin "Stern" beteiligen sich an neuen Mutmaßungen, die Fälle Madleine McCann und Ylenia Lenhard hingen zusammen.

Die Neue Zeitung von Tirol über die Falschmeldung, die Fälle Maddie und Ylenia hingen zusammen:

Schweizer nicht involviert

Einer neuen Spur, die nach Presseberichten in die Schweiz führte, messen die portugiesischen Ermittler unterdessen keine weitere Bedeutung bei.

Dort hatte sich in der vergangenen Woche ein mutmaßlicher Kinderschänder erschossen, der in der Nähe des Ferienortes in der Algarve gewesen sein soll, als Madeleine verschwand. Die Polizei schließt einen Zusammenhang aus.


06. August:

Bericht über die neuen NZZ-Enthüllungen auf Polizeibericht.ch

Bericht in der Internetausgabe der Neuen Zürcher Zeitung heute um 21 Uhr 19
Die Neue Zürcher Zeitung befaßt sich auch mit der Vergangenheit des mutmaßlichen Entführers von Aesch und seiner Kindheit. Schon mit 20 wurde er wegen versuchter Erpressund verurteilt!

Swissinfo-Bericht - SRG SSR idée suisse (Schweizerische Radio- und Fernsehgesellschaft)
Schweiz bangt um vermißtes Mädchen

20Min-Bericht:  Mutmaßlicher Täter hielt sich in Südportugal auf - hier verschwand auch Madleine McCann (Maddie)
Alte Kindesentführungsfälle aus den 80er-Jahren werden neu aufgerollt - der Fall beschäftigt auch die spanische und die portugiesische Polizei

Bericht des Österreichischen Fernsehens zur Auswertung der DNA-Proben

Zusammenfassung der Inhalte der Medienkonferenz von der Kapo St. Gallen

Erster Bericht im Anschluß an die Medienkonferenz der Kantonspolizeien St. Gallen, Appenzell-Innerrhoden und Appenzell-Außerrhoden auf Polizeibericht.ch: DNA-Spuren des Selbstmörders von Aesch an den Effekten des vermißten Mädchens

Die Kapos AI, AR und SG kündigen eine Medienkonferenz zum Fall an.
Sie soll um 14 Uhr in St. Gallen stattfinden

20 Min: mutmaßlicher Entführer von Aesch verfolgte das Mädchen offenbar schon seit Tagen
1961 bereits eine Entführung geplant? Wie 20Min weiter berichtet, sei dies aber für die Kantonspolizei St. Gallen nicht relevant: Ein Sprecher der St. Galler Kantonspolizei habe auf Anfrage von 20Min gesagt, für sie sei diese Tat nicht relevant. Und weiter:  Es gäbe genaue gesetzliche Bestimmungen, wie lange die entsprechenden Daten aufbewahrt würden. Anschließend würden sie unwiderruflich gelöscht. «Wir haben keine entsprechenden Daten mehr», sagte er, berichtet 20 Min in diesem Artikel.

Auch in der italienischen Presse befaßt man sich mit evtl. vorhandenen weiteren Zusammenhängen zwischen den Fällen Ylenia Lenhard und Madleine McCann


05. August:

Traurige Meldung der Kapo Appenzell-Innerrhoden
Immer noch keine Spur vom vermißten Mädchen

Ylenia: Verbindungen zum Fall Maddie? Die Schweizer Zeitung 20 Min befaßt sich mit möglichen Verbindungen zum Fall der verschwundenen Madleine

Mitteilung der Kantonspolizei St. Gallen
Leider wieder keine Spur vom vermißten Kind Ylenia Lenhard

NZZ-Netzausgabe: Ylenia bleibt unauffindbar
Nach dem Recherchen der Neuen Zürcher Zeitung galt von Aesch als aufbrausend und rechthaberisch


04. August

Appenzell AI: Mitteilung der Kapo Appenzell-Innerrhoden
Ylenia Lenhard wird immer noch vermißt - nochmals Feinstsuche rund um das Hallenbad

Obernbüren SG, Appenzell AI: Fall Ylenia Lenhard - Zusammenhang mit Fall Maddie? -
Soko Rebecca aus Bern und Interpol eingeschaltet


03.08.2007

Kapo Innerrhoden: Dringend!!!!
Kapo bittet Liegenschaftenbesitzer um Hilfe bei der Suche im Fall des vermißten Mädchens Ylenia Lenhard

Appenzell AI / Oberbüren SG: Vermißte Ylenia Lenhard - die Kapo AI bittet Bevölkerung dringend um Hinweise / La population demande à Police cantonale Appenzell-Rhodes-Intérieures d'urgence des indications

Keine Spur von Ylenia Lenhard
Kapo St. Gallen: Suche wird unterbrochen

Bericht in der Rheintaler Volkszeitung
Möglicher Zeuge angeschossen?

Oberbüren SG / Appenzell AI: Suche nach Vermißtem Mädchen geht weiter / Cherche la fille disparue continue


02.08.2007

Vom vermißten 5 ½-jährigen Mädchen trotz Großaufgebot dreier Kapos (AI, AR, SG) keine Spur
Kapos suchen jetzt weißen Wagen von Selbstmörder

Bericht im Westschweizer Fernsehen TSR:
La fillette disparue reste introuvable

Auch die Schweizer Tagesschau berichtet:
"Keine Spur von vermißter Ylenia - Gegenstände des Mädchens gefunden"

Auch Nachrichten.ch berichtet über die neuen Spuren im Fall des vermißten Mädchens
Im Fall des vermißten Kindes Ylenia und dem mißglückten Tötungsversuch in Oberbüren bestehe offenbar ein Zusammenhang, berichtet Nachrichten.ch

01.08.2007

Appenzell AI: Trotz Großeinsätzen der Polizeien: 5 1/2 jähriges Mädchen weiterhin vermißt
Kapo bittet Bevölkerung um Mithilfe - weitere Bilder veröffentlicht

Gleichentags kommt die Vermißtmeldung auch im Schweizer Fernsehen:
Bericht bei SF1

Die erste Meldung von der Kapo AI auf Polizeibericht.ch
Appenzell AI:5 1/2 jähriges Mädchen vermißt


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    ausdrucken    per Email versenden    bearbeiten 25.09.2007